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HSG Varel geriet bereits vor der Halbzeit entscheidend in Rückstand

Aufholjagd gegen Ende der Partie brachte wiederum nichts ein

Altenholz/Varel. Die Zweitliga-Handballer der HSG Varel betrieben bereits auf der Rückfahrt vom Spiel beim TSV Altenholz eine intensive Spielanalyse, denn bei der 28:31-Niederlage mussten die Blacha-Schützlinge bereits vor der Halbzeit einen vorentscheidenden Rückstand hinnehmen. Erst als die Gastgeber nach einer Sieben-Tore-Führung zurückschalteten, kamen die Vareler nochmals ins Spiel zurück, ohne jedoch den Erfolg des TSV gefährden zu können.

Die Vareler erwischten in diesem wichtigen Spiel den besseren Start. Obwohl die Gastgeber den ersten Angriff nach der Seitenwahl abwickeln konnten, gingen die Friesländer nach fünf Minuten mit 3:2 in Führung. Leider konnten sie diesen Vorsprung in den folgenden Minuten nicht ausbauen. Abermals waren es die Schwächen beim Verwerten von Strafwürfen. Zunächst scheiterte Neuzugang Daniel Ahmann am TSV-Keeper Dennis Klockmann. Wenig später brachte auch Christian Brecht das Leder nicht vom Punkt im TSV-Gehäuse unter. Altenholz glich nicht nur in der 10. Spielminute zum 4:4 aus, sondern setzte sich gegen die jetzt verunsicherte HSG-Mannschaft auf 7:4 ab. Durch die Fehler im HSG-Angriff konnte die Altenholzer Abwehrreihe immer wieder erfolgreich blocken. Auch gelang das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff. Nach etwa 20 Minuten führten die Hausherren erstmals mit vier Toren (10:6). Alle Versuche der Gäste, diesen Rückstand nachhaltig zu reduzieren, scheiterten. Die TSV-Torhüter Klockmann und Sommerfeld bewahrten die Gastgeber mit zahlreichen Paraden vor einem Kippen der Partie. Nach dem 10:13 (25.) versuchten es die Vareler in den letzten Minuten der ersten Halbzeit mit einer härteren Gangart. Diese Spielweise wurde jedoch von den Magdeburger Unparteiischen Schulze/Tönnies durch Zeitstrafen unterbunden (fünf Zeitstrafen gegen die Vareler, nur eine gegen den TSV). In Überzahl bauten die Schwenke-Schützlinge ihren Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 16:11 aus.

Alle Versuche der Vareler Trainer Blacha und Behrens, die HSG-Spieler für den Beginn des zweiten Durchgang so zu motivieren, damit sie diesen deutlichen Pausenrückstand möglichst schnell aufholen, schlugen fehl. Die Altenholzer spielten weiterhin aus ihrer kompakten Abwehr heraus nach vorn. So führten sie in der 35. Min. noch mit 17:13-Toren. In der 37. Min. verhängten die Schiedsrichter gegen Ralf Koring die dritte Zeitstrafe. Fortan spielten die Vareler ohne Kreisläufer. Die Hausherren fingen anschließend mehrfach die Blacha-Schützlinge ab. Da sie ihre Angriffe zumindest teilweise verwerten konnten, bauten sie ihren Vorsprung vorentscheidend auf 20:13 (40.) aus. Die Gastgeber steuerten dadurch einem sicheren Sieg entgegen (23:17, 25:20), weil die Vareler im Angriff zu wenig Durchsetzungsvermögen besaßen. Neuzugang Daniel Ahmann wurde nach seinem schwachen Auftritt im ersten Spielabschnitt nicht mehr aufgeboten. Erst in den letzten zehn Minuten kam nochmals Hoffnung bei den Varelern auf. Dies lag aber in erster Linie daran, dass die Hausherren angesichts des deutlichen Vorsprungs zurückschalteten. Plötzlich witterten die Gäste ihre Chance. Sie kämpften sich bis zur 54. Min. auf 26:27-Toren heran. Sie hatten sogar noch die Chance zu einem besseren Resultat. Sie scheiterten aber in der entscheidenden Szenen mit einem schwachen Wurf am guten TSV-Torhüter Dennis Klockmann. Klockmann leitete durch seine Parade den Treffer zum 29:26 ein. Diesen Drei-Tore-Vorsprung verteidigten die Hausherren bis zum Abpfiff. Zu diesem Zeitpunkt leuchtete ein 31:28-Sieg des TSV von der Anzeigetafel.

TSV Altenholz - HSG Varel 31:28

TSV Altenholz: Dennis Klockmann, Daniel Sommerfeld im Tor, Hauke Müller (8), Torge Greve (1), Alexander Bommes (5), Rasmus Gersch, Christian Schöppner (7/1), Carsten Mahnecke (5), Christoph Schindler (2), Michael Spieker, Matthias Steinkamp (3), Christian Drecke, Matthias Bauer,

HSG Varel: Frank Rosenthal (n.e.), Christoph Dannigkeit im Tor, Jochen Toepler (2), Andreas Cordes, Thomas Lammers (6), Christian Brecht (2), Tobias Weihrauch (5/2), Simon Bube (3), Daniel Stahl (4), Evgeny Vorontsov, Ralf Koring (5/1), Till-Oliver Rudolphi, Daniel Ahmann (1),

Schiedsrichter: Robert Schulze/Tobias Tönnies (BSV Magdeburg)

Zuschauer: 500

Zeitstrafen, TSV: 3, HSG: 6,

Strafwürfe, TSV: 3/1, HSG: 5/3,

Hans-Friedrich Hieronymus, Betreuer der HSG Varel: "Uns ist am ende die Zeit weggelaufen. Wir hatten uns auf 26:27 herangekämpft, als ein Fehlwurf zum Konter der Gastgeber führte. Dieser Treffer besiegelte unsere Niederlage, weil wir in den letzten Minuten den Rückstand nicht mehr aufholen konnten. Torwart Christoph Dannigkeit hat insgesamt 17 Würfe des Gegners gehalten. Zudem konnte er einen Strafwurf abwehren. Einen weiteren warfen die Gastgeber neben unser Tor. Wir haben aber auch zwei Strafwürfe vergeben".

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 // Handball/ Verbandsliga

 


HSG Neuenburg-Bockhorn sicherte sich die Herbstmeisterschaft

Verfolger Bürgerfelder TB wurde mit 28:25-Toren bezwungen

Zetel. Den "wertlosen" Titel eines Herbstmeisters sicherten sich am Sonnabend die Verbandsliga-Handballer der HSG Neuenburg-Bockhorn. Sie beendeten die Herbstserie (es fehlt zwar noch das Spiel gegen den TvdH Oldenburg, das 5. Februar ausgetragen wird) mit einem 28:25-Erfolg über den Verfolger Bürgerfelder TB. Mannschaftsführer Ralf Sies kehrte nach seiner mehrwöchigen Verletzungspause ins Team zurück. Er steuerte vier Treffer zum Sieg bei.

Die Rückkehr des erfahrenen Ralf Sies wirkte sich am Sonnabend auch deshalb positiv aus, weil Rückraumspieler Andre Willmann wegen Ortsabwesenheit nicht spielen und Guido Kreck wegen Verletzung im zweiten Durchgang nicht mehr eingesetzt werden konnte. Auf diese Weise funktionierte wenigstens noch die Achse Sies als Kreisläufer und Spielertrainer Victor Pliouto als Anspieler und Rückraumschütze. Ralf Sies zog immer ein oder zwei Abwehrspieler auf sich. Dadurch hatten die übrigen Neuenburger Spieler einige Freiheiten. Im ersten Spielabschnitt unterstützte Guido Kreck, der bereits mit einer Verletzung ins Spiel gehen musste, diese beiden HSG-Routiniers. Er erzielte vier Rückraumtore.

Für die ersten Führungen (1:0, 3:2)sorgte Nachwuchsspieler Marc-Oliver Maida. Die Treffer zum 6:4 und 8:4 (15. Min.) markierte Spielertrainer Victor Pliouto. Als Oliver Michel in der 20. Min. das 11:5 erzielte, glaubten die Zuschauer bereits an einen weiteren Kantersieg der Neuenburger. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit wurde bereits deutlich, dass die Gastgeber angesichts ihres kleinen Kaders das hohe Niveau der Anfangsphase nicht aufrecht erhalten können. Zur Pause führten sie auch deshalb mit 16:11-Toren, weil die Gäste Olaf Fehnders (der früher auch schon für Neuenburg gespielt hat) wegen einer Verletzung nur sporadisch einsetzen konnten. Bange Minuten zwischen der 35. und 40. Spielminute: Die Gastgeber mussten ihre Angriffsformation neu zusammenstellen, nachdem Guido Kreck passen musste. Die Bürgerfelder nutzten dies, um von 14:19 auf 18:9 heranzukommen (40.). Kevin Dupiczak wuchtete in der 45. Min. das Leder zum 22:19 in die Maschen des gegnerischen Tores. Diesen Drei-Tore-Vorsprung behaupteten die Hausherren bis zum Abpfiff. In der Schlussphase bewiesen wieder einmal die jungen Neuenburger Spieler, dass sie auch einerderartigen Belastungsprobe gewachsen sind.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Florian Prill, Matthias von Hertell im Tor, Christian Oglos (2), Renke Busch, Ralf Sies (4), Oliver Michel (1), Danny Nitsche, Marc-Oliver Maida (2), Guido Kreck (4), Victor Pliouto (14/3), Frederik Prill, Kevin Dupiczak (1).

 

 // Handball/ Bezirk Weser-Ems

 


TV Bissendorf- Holte II wurde überrannt

Weser-Ems-Liga-Spitzenreiter MTV Jever gewann 38:20

Jever. Der Spitzenreiter der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer, MTV Jever, präsentierte sich am gestrigen Sonntag beim heimstarken TV Bissendorf-Holte II trotz einiger Ausfälle als homogene Einheit. Die Marienstädter praktizierten während des gesamten Spiels Tempohandball. Dadurch sicherten sie sich einen klaren 38:20-Sieg. Zur Pause führten die Schmalz-Schützlinge bereits mit 18:6-Toren.

Die Jeveraner reisten ohne den ortsabwesenden Hendrik Löll nach Bissendorf. Zudem verletzten sich Thomas Luppa nach einer Viertelstunde derart, dass Trainer Christian Schmalz ihn nicht mehr einsetzte. "Reine Vorsichtsmaßnahme", erläuterte er nach dem Spiel. "Wir haben ihn für das Spitzenspiel am kommenden Sonnabend in Sandkrug geschont", fügte er hinzu. Schmalz konnte auch auf diesen Leistungsträger verzichten, weil seine Mannschaft zum Zeitpunkt des Ausscheidens bereits mit 8:3 führten. Die Gastgeber gingen zwar noch mit 3:2 in Führung, kassierten anschließend aber sechs Tore in Folge. "Wir haben in der Abwehr gut gestanden, waren immer etwas schneller am Ball als der Gegner, sodass wir viele Konterchancen hatten", berichtete Trainer Schmalz. Insgesamt registrierte er an diesem Tag 25 Gegenstoßtore seiner Mannschaft. "Eine tolle Ausbeute", freute er sich, wobei er die drei eingesetzten Torhüter Adrian Janssen (36 Minuten eingesetzt), Christop Hoppe und Nils Pannbacker (beide standen jeweils zwölf Minuten im Tor) in sein Lob mit einbezog. "Unsere Spielzüge wurden schnell und präzise eingeleitet. Es gab kaum ein Prellen des Balles, sondern die Bälle wurden über drei vier Stationen gespielt. Danach wurde der Angriff meistens erfolgreich abgeschlossen", schwärmte Schmalz. 12:4 und 18:6 waren weitere markante Stationen auf dem Weg zum Sieg. "Der gegnerische Trainer sah zuletzt nur noch die Möglichkeit, unser Angriffsspiel durch regelwidrige Attacken zu stoppen", sagte Schmalz weiter.

Auch im zweiten Durchgang ließ das druckvolle Spiel der Marienstädter nicht nach. Christian Janssen übernahm in der Abwehr die Regie, nachdem Thomas Luppa ausgefallen war. Beim Stand von 21:10 deutete sich bereits der Kantersieg an, denn die Jeveraner waren trotz des für sie ungewöhnlichen Spieltermins "frischer und wendiger". Selbst in den letzten Spielminuten drehten die MTV-Akteure nochmals auf. Dadurch gelang es, eine Differenz von 18 Treffern zu erzielen. "Wir sind mehr als zufrieden", schloss Schmalz seinen Bericht. "Jetzt bereiten wir uns intensiv auf das Spitzenspiel am Sonnabend um 16.30 Uhr in Sandkrug vor. Wir hoffen, dass uns viele Zuschauer begleiten werden. Da uns einige Stammspieler fehlen werden, müssen wir auch dort mannschaftlich geschlossen auftreten", forderte er.

MTV Jever: Adrian Janssen, Christop Hoppe, Nils Pannbacker im Tor, Christian Janssen (4), Renke Kolbusch (7), Sven Schelzig (7/1), Markus Dröge (2/1), Thomas Luppa, Hero Dirks (9/3), Sören Krebst (5), Marcel Liebermann, Jonas Bruns (4).



Abwehr des TuS Cäciliengroden ließ nur neun Gegentore zu

Gegner HSG Westerstede-Bad Zwischenahn verlor mit 9:28-Toren

Sande. "Die Spielfreude war vorhanden", stellte der Trainer des Handball-Bezirksligisten TuS Cäciliengroden, Karl-Heinz Müller, nach dem deutlichen 28:9-Heimerfolg seiner Mannschaft gegen die HSG Westerstede-Bad Zwischenahn fest. "Wir hätten noch einige Tore mehr erzielen können, haben aber dieses Spiel dazu genutzt, um einige Varianten zu proben", fügte Müller hinzu.

"Leider können zahlreiche Spieler derzeit nicht am wöchentlichen Training teilnehmen. Deshalb nutzen wir derzeit immer Spiele gegen Gegner, die wir beherrschen, um verschiedene Varianten zu proben", erläuterte Trainer Müller. Da die Ammerländer sich am Sonntag als äußerst schwache Gegner präsentierten, konnte der TuS-Coach ohne Risiko Umstellungen in Abwehr und Angriff vornehmen. Zur Pause lagen die Cäciliengrodener dennnoch mit 14:4 in Front. Auch nach Wiederbeginn gab es keinen Bruch im Spiel der Gastgeber. Sie erzielten ihre Tore nach Belieben. "Für mich war wichtig, dass Rückkehrer Mark Ungermann sich schnell wieder in das Mannschaftsgefüge eingepasst hat", berichtete Müller über den erstmaligen Einsatz des lange verletzten Spielers. "Mit Ausnahme von Jesko Budde konnten sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen", stellte er weiter fest. "Daraus wird deutlich, dass wir unser Vorhaben gut umgesetzt haben", beendete er seinen Bericht.

Müller blickte aber auch schon auf das "Friesland-Duell gegen die SG Moorsum am nächsten Sonnabend in Sande. "Dann müssen wir uns sicherlich auf eine größere Gegenwehr einstellen. Ich hoffe, dass sich der Kader weiter füllt. Dann wird es sicherlich zum Abschluss des Spielbetriebs im Jahr 2004 eine spannende Partie geben", deutete er den Willen seiner Mannschaft an, auch das Rückspiel gegen die Moorsumer für sich zu entscheiden.

TuS Cäciliengroden: Stephan Grabowski im Tor, Matthias Eiben (5), Jesko Budde, Timo Redenius (4), Mirco Fuchs (3), Tobias Schulz (3), Stefan Budde (4), Ron Melvin Münstermann (2), Michael Schöpkens (2), Mark Ungermann (4), Erik Bölscher (1).



Nachwuchs-Torwart Lars Buschmann sicherte 24:21-Sieg

HSG Neuenburg-Bockhorn II setzte sich gegen Aufsteiger MTV Wittmund durch

Zetel. Die in der Handball-Bezirksliga spielende Reservemannschaft der HSG Neuenburg-Bockhorn setzte sich am Sonnabend mit 24:21-Toren gegen den Aufsteiger MTV Wittmund durch. Dabei gefiel der erst 17-Jährige Neuenburger Torwart Lars Buschmann. Er hatte in der Schlussphase großen Anteil am Heimsieg.

Eigentlich hatten die Zuschauer zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass die Frosch-Schützlinge dieses Spiel verlieren könnten. Dafür waren die Spieler des Neulings Wittmund nicht stark genug. Insbesondere gegen Ende der Partie fielen die konditionellen Schwächen des Gegners besonders auf. Gleichwohl gerieten die Gäste nie deutlich in Rückstand. Dies lang jedoch nicht so sehr an den eigenen Stärken, sondern vielmehr an der Abschlussschwäche der Gastgeber. Mehrfach wurden beste Chancen nicht genutzt. Insgesamt vier Strafwürfe konnten nicht im MTV-Tor untergebracht werden. Zur Pause führten die Neuenburger lediglich mit 12:11-Toren. Nach Wiederbeginn setzten sie sich dank ihrer spielerischen Überlegenheit zwar etwas ab, der entscheidende "Befreiungsschlag" gelang jedoch nicht. Der Torwartwechsel (A-Jugend-Keeper Lars Buschmann wechselte für Rainer Warnken zwischen die Pfosten) bewirkte allerdings, dass dieser Vorsprung nicht mehr schmolz. Für seine Paraden erhielt der Nachwuchsspieler reichlich Beifall.

Trotz dieses Sieges beendeten die Neuenburger die Herbstserie mit einem negativen Tor- und Punktekonto. "Wir haben in der Hinrunde einfach zu viele Punkte verschenkt", klagte HSG-Trainer Bernd Frosch. Für die am nächsten Sonnabend bereits beginnende Rückrunde (mit dem Heimspiel gegen die HSG Westerstede-Bad Zwischenahn) erwartet Bernd Frosch eine bessere Bilanz.

HSG Neuenburg-Bockhorn II: Lars Buschmann, Rainer Warnken im Tor, Wilhelm Eden (4), Heiko Janssen (2), Volker Kube (1), Markus Lübbersjohanns (2), Michael Pietsch, Cord Cassens (1), Thorben Buschmann (7), Alexander Friedl (4), Oliver Temp (1), Steffen Silk (2).



Verletzungspech reißt bei der SG Moorsum nicht ab

Seniorenkeeper Joachim Ristau stand plötzlich im Blickpunkt

Sillenstede. So kann es kommen: Joachim Ristau, Torwart der Senioren-Handballmannschaft der SG Moorsum, erklärte sich am Sonnabend bereit, als zweiter Keeper die Bezirksliga-Mannschaft der Moorsumer zum Spiel bei der HSG Wilhelmshaven II zu begleiten, weil der etatmäßige Torwart Enno Hovemann ortsabwesend war. Da sich Stammtorwart Axel Weber nach acht Minuten verletzte, rückte Joachim Ristau in den Blickpunkt. Trotz der letztlich etwas unglücklichen 24:26-Niederlage der Moorsumer gehörte er zu den Stützen des Teams.

"Unser Spiel war geprägt von Pech, unglücklichen Szenen und vergebenen Chancen", analysierte SG-Trainer Klaus Ristau die Partie vom Sonnabend. "Beide Mannschaften hatten aufgrund ihrer Spielweise eigentlich keinen Sieg verdient", fügte er hinzu, wobei er die nicht immer zufriedenstellenden Leistungen der Akteure auf beiden Seiten ansprach. Im Hinblick auf die vielen mitgereisten Moorsumer Schlachtenbummler sagte er weiter: "Immerhin war es die gesamte Spieldauer über spannend. Die HSG Wilhelmshaven II stellte einfach die glücklichere Mannschaft zum Schluss".

Bereits vor der Abfahrt der Moorsumer Richtung Wilhelmshaven gab es einige fragende Gesichter, denn die personellen Sorgen waren unübersehbar. Torwart Enno Hovemann war ortsabwesend und André de Wall fällt wegen einer Fußverletzung weiterhin aus. "Um einen zweiten Torwart aufbieten zu können, habe ich meinen Bruder Joachim, der sonst bei den Senioren spielt, mitgenommen", ging Trainer Klaus Ristau auf den Engpass im Torwartbereich ein. In der 8. Min verletzte sich dann Stammtorwart Axel Weber mit Verdacht auf Muskelfaserriss. Seniorentorwart Joachim Ristau musste danach durchspielen, weil es keine weitere Alternative gab. "Er hat seine Aufgabe gut gelöst", bescheinigte ihm der SG-Trainer eine solide Leistung.

Die Spielstände dieser Partie verdeutlichen, dass über lange Zeit der spätere Sieger sowohl die SG Moorsum als auch die Jadestädter heißen können. Nach zehn Minuten führten die Gastgeber mit 6:4. Die Ristau-Schützlinge ließen sich aber nicht abschütteln. In der 20. Min. verkürzten sie auf 1:11, zur Halbzeit führten sie sogar mit 14:13-Toren. Auch zu beginn der zweiten Halbzeit gaben die Moorsumer den Ton an. Nach 40 Spielminuten lagen sie mit 16:14-Toren vorn. Danach ließen aber die Kräfte nach. Im Angriff unterliefen ihnen einige technische Fehler, die die Jadestädter bis zur 50. Min. zum 20:20-Ausgleich nutzten. In den letzten Minuten hatten die Gastgeber mit ihren Angriffsaktionen mehr Glück, sodass sie sich über den 26:24-Endstand freuen konnten.

SG Moorsum: Axel Weber, Joachim Ristau im Tor, Marco Kirchhoff (5), Stefan Boeck, Markus Thomas (1), Frank Boom (8), Marc Hohmann, Andreas Köhler (3), Christof Molenda (3), Karsten Tholen (4).



Ausgleichstreffer fand keine Anerkennung

Spielerinnen der SG Moorsum haderten mit Schiedsrichterentscheidungen

Wilhelmshaven/Sillenstede. Mannschaften die im "Tabellenkeller" stehen, hadern oft mit den Entscheidungen der Unparteiischen. Verständlich, wenn durch zweifelhafte Entscheidungen den abstiegsbedrohten Teams die Chance genommen wird, sich zu verbessern. Die Bezirksliga-Handballerinnen der SG Moorsum kritisierten am Sonntag nach dem mit 17:20-Toren bei der HSG Wilhelmshaven verlorenen Spiel die beiden Oldenburger Schiedsrichter.

Was war passiert. Nachdem die erste Halbzeit ausgeglichen verlief, begann die zweite miteiner "Schlüsselszene": Die SG Moorsum konnten nicht nur auf 8:9 verkürzen, sondern erzielten anschließend auch noch das 9:9. Die beiden unsicheren Schiedsrichter aus Oldenburg erkannten dieses Tor nicht an. Alle Proteste halfen nichts. Sie führten dazu, dass die Moritz-Schützlinge ihren Spielfluss verloren und die HSG Wilhelmshaven die Verwirrung zum 10:8 und dann sogar zum 15:9 für sich nutzen konnte. "In diesem Spielabschnitt haben die beiden Schiedsrichter weiter durch ihre Pfeifkunst für Belustigung auf den Rängen und Unverständnis auf dem Spielfeld gesorgt", stellte SG-Trainer Norbert Moritz verärgert fest. Sein Fazit: "Es ist schade, dass solche Schiedsrichter über Sieg oder Niederlage entscheiden. Für meine Mannschaft war heute mehr drin", schloss er seinen Bericht.
SG Moorsum: Maya Wiese im Tor, Andrea König, Marita Böttcher (5), Insa Römhild (1), Andrea Fischer (1), Tanja Siefken, Andrea Galland, Petra Waters (2), Birgit Galland (2), Stefanie Janssen (5), Ursula Stück (1).



Handballerinnen der SG Schortens langten kräftig zu

VfB Uplengen wurde mit 37:26-Toren bezwungen

Schortens. In der letzten Woche schafften sie nur 13 Tore, diesmal langten sie kräftig zu, die Bezirksliga-Handballerinnen der SG Schortens: Am Sonntag setzten sie sich mit 37:26-Toren gegen den VfB Uplengen durch. "Absoluter Torrekord", stellte Schortens Trainer Frank Böttcher zufrieden fest.

Nicht zufrieden konnte er allerdings mit der Abwehrleistung seiner Spielerinnen sein. Coach Böttcher fasste die Schlussphase wie folgt zusammen: "Der Rest des Spieles wurde von beiden Mannschaften mit offenen Abwehrreihen gestaltet, sodass über 27:17 in der 43. und 31:21 in der 50. Minute ein ungefährdeter Sieg von 37:26 erreicht wurde". Zuvor sahen die Zuschauer lediglich in der Anfangsphase ein ausgeglichenes Spiel. In der 13. Minute konnte Uplengen noch zum 5:5 ausgleichen. Dann schossen die Gastgeberinnen in den nächsten zehn Minuten sieben Tore in Folge zur 12:5-Führung. 14:6 hieß es in der 26. Minute. Zur Pause lagen die Böttcher-Schützlinge mit 16:8-Toren in Front. "Auch in der zweiten Spielhälfte konnten wir weiterhin Druck auf die gegnerische Abwehr ausüben. Dadurch bauten wir unsere Führung zwischenzeitlich auf 21:10 aus", berichtete Frank Böttcherweiter. Erfolgreichste Werferin war Maja Schlottig, die elf Feldtore erzielen konnte. Andrea Oelrichs-Garcia verwandelte sechs Strafwürfe und warf zudem noch fünf Feldtore.

SG Schortens Frauen: Anina Krey im Tor, Maja Schlottig (11), Helen Dalkner, Andrea Oelrichs-Garcia (12/6), Tina Janßen, Yvonne Lorenz (2), Nicole Piechotta (3), Stefanie Meyer-Abich (2), Patrizia Henning (1), Katinka Enderlein (5), Myrna Ehlers (1).



Überraschung durch die Handballerinnen der HSG Varel

VfL Rastede wurde mit 18:14-Toren bezwungen

Varel. Versprochen ist versprochen: Die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Varel wollten bis zum Ende dieses Jahres den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle herstellen. Durch den überraschenden 18:14-Sieg über den VfL Rastede wurden die Weichen gestellt. Bereits am nächsten Sonnabend kann durch einen Erfolg über das Schlusslicht SG Moorsum die Gefahrenzone endgültig verlassen werden.

HSG-Trainer Peter Holm überraschte die Ammerländerinnen mit einer weiteren erfahrenen Spielerin: Anja Ahlers aus der Reserve verstärkte gestern die "Erste". Sie war mit ihren acht Toren maßgeblich am Heimsieg beteiligt. Allerdings benötigten die Gastgeberinnen eine längere Anlaufphase, bis sich die neuformierte Mannschaft abgestimmt hatte. Dadurch führten die Gäste zur Pause noch mit 8:6-Toren. Im zweiten Spielabschnitt passten Ball- und Laufwege bei den Varelerinnen immer besser zusammen. Zudem steigerten sich die beiden HSG-Torhüterinnen. Aus der sicheren Abwehr heraus wurden die Angriffe gestartet. Beim Stand von 12:12 kam Hoffnung auf die Wende auf. Diese wurde durch vier Tore in Folge zum 16:12 eingeleitet. "Der Gegner konnte diesen Rückstand bis zum Abpfiff nicht mehr aufholen", freute sich HSG-Trainer Peter Holm.

Die weiteren Vareler Tore erzielten Tomma Thorbecke (5), Andrea Otten (2), Femke Alberts (2) und Mareike Lenz (1).



Punktverluste für die Vareler Jugendhandballer auf Bezirksebene
B-Jugend verlor mit 27:31-Toren beim Tabellenführer TV Neerstedt

Friesland. Punkteverluste mussten sowohl die männliche Jugend A der HSG Varel als auch die männliche Jugend B bei ihren Weser-Ems-Liga-Punktspielen hinnehmen. Dadurch ging zunächst der Kontakt zu den führenden Mannschaften verloren.

Weser-Ems-Liga, männl. Jgd. A: Mit dem SuS Berumerfehn und der HSG Varel standen sich am Sonntag zwei Mannschaften gegenüber, die sich bereits bei den Aufstiegsspielen eine packende Auseinandersetzung geliefert hatten. Am Sonntag bestimmten die Vareler in der ersten Halbzeit noch das Geschehen. Der Lohn war eine 15:12-Pausenführung. Im zweiten Durchgang kamen die Ostfriesen auf und glichen noch zum 24:24-Endstand aus. Die Vareler spielten mit Istvan Akacsos, Christian Schmidt im Tor, Evgeny Vorontsov (8), Nino Baljic (8), Tobias Jahn (4), Steffen Köhler (2), Patrick Könighaus (2), Carsten Grimm (1), Jan Janßen, Arne Fehners, Jonas Fabian.

Weser-Ems-Liga, männl. Jgd. B: Die HSG Varel verliert beim Tabellenführer TV Neerstedt etwas unglücklich mit 27:31-Toren. Diese knappe Niederlage ist auch auf eine gewissen Übermotivation der HSG-Spieler zurückzuführen. Spitzenreiter Neerstedt zeigte die taktisch reifere Leistung. Zu viel Respekt zeigten die Vareler in der Anfangsphase des Spiels. Schnell erreichte Neerstedt dadurch eine 8:2-Führung. Umstellungen in der Vareler Mannschaft brachten die erhoffte Wende. Bis zur Halbzeit konnte der Rückstand auf 12:13 verkürzt werden. Mit einer gutgestaffelten 6:0-Deckung konnten wiederholt Gegentore verhindert und Ballgewinne erzielt werden. Dadurch übernahmen sie nach dem Seitenwechsel sogar die Führung. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit ließ die Konzentration bei den Friesländern nach. Neerstedt nutzte dies zu den gefürchteten Gegenstößen. Eine Vier-Tore-Führung war die Ausbeute. Aber auch davon unbeeindruckt kämpften sich die Vareler wieder heran. Für Varel spielten Christian Schmidt und Florian Roos im Tor, Nils Gaida (10 Tore), Lars Gaida (5), Steffen Köhler (5), Jannik Köhler (3), Richard Grimm (3), Thio Remmers (1), Sven Ahlers, Michael Schröder und Phillip Bütow.

Jugendhandball im Bezirk

Weser-Ems-Liga, männl. Jgd. A: HSG Wilhelmshaven - TV Cloppenburg 35:26, SuS Berumerfehn - HSG Varel,

Weser-Ems-Liga, männl. Jgd. B: TV Neerstedt - HSG Varel 31:27,

Weser-Ems-Liga, männl. Jgd. C: HSG Nordhorn - HSG Varel verl. 21. Januar, 19.15 Uhr,

Weser-Ems-Liga, weibl. Jgd. A: GW Mühlen - HSG Wilhelmshaven 20:24, HSG Nordhorn - Wilhelmshavener HV 23:17.

// Handball/ Kreisebene

 


Debüt der TuS-Schiedsrichterinnen durch Routiniers erschwert

Spieler der HSG Varel V und der SG STV VfL Wilhelmshaven III "langten" zu

Friesland. Es wird auch im Handball immer schwerer, Schiedsrichter zu finden. In den letzten Jahren hat die Kreisspielgemeinschaft erhebliche Aufwendungen betrieben, um den Nachwuchs auszubilden. Beim TuS Cäciliengroden gehören seit einiger Zeit auch Spielerinnen zum Kreis der Unparteiischen. Zwei wurden mit der Leitung des Kreisliga-Männerspiels HSG Varel V - SG STV VfL Wilhelmshaven betraut. Die Routiniers benahmen sich nicht immer rücksichtsvoll, sondern versuchten wiederholt durch versteckte Fouls Vorteile zu erlangen. Die von den jungen Schiedsrichterinnen dafür verhängten Strafen kritisierten sie auch noch, sodass die Stimmung für ein gutes Handballspiel nicht immer vorhanden war.

Kreisoberliga, Männer: Die HSG Neuenburg-Bockhorn III gewann das Nachholspiel gegen Eintracht Wangerland knapp mit 18:16-Toren. Das Spitzenspiel zwischen der HSG Wilhelmshaven IV und der HSG Varel IV endete mit einem 19:18-Erfolg der Jadestädter. Durch dieses Ergebnis bleibt die spielfreie SG Schortens auf Rang eins. Durch einen Sieg bei Eintracht Wangerland am kommenden Sonnabend können die Schmidt-Schützlinge aus Schortens die Herbstmeisterschaft erringen.

Kreisliga, Männer: Tabellenführer HSG Varel V traf einen spielstarken Gegner. Die SG STV VfL Wilhelmshaven III hatte sich gut auf die Spielweise der Vareler eingestellt. Bis zum Spielstand von 22:20 war der Ausgang der Partie offen. Dann setzten sich die Gastgeber entscheidend auf 30:23 ab. Kritisiert wurde die Schiedsrichteransetzung zu diesem Spiel. Zwei Schiedsrichterinnen des TuS Cäciliengroden leiteten ihr erstes Seniorenspiel. "Dann gerade ein Spiel, in dem sich sehr viele Routiniers gegenüberstanden", bemängelte auch HSG-Spielführer Jochen Schröder. Für den Sieger erzielten Lars Kruse (9), Peter Brunken (7), Pannemann (4), Schröder, Jürgens (je 3), Rainer Brunken (2) und Eden (1) die Tore. Der TuS Esens nutzte seinen Heimvorteil und seine personelle "Übermacht" zu einem 27:23-Heimerfolg über die HSG Neuenburg-Bockhorn IV.

Kreisoberliga, Frauen: Die Spielerinnen von Eintracht Wangerland nutzten am Sonntag in Hohenkirchen den Heimvorteil, um gegen den TuS Esens einen deutlichen 22:12-Sieg einzufahren. Gerdes und Gilliam-Hill ragten beim Sieger als Vollstreckerinnen heraus. Zu einem deutlichen 24:9-Sieg kam der neue Tabellenführer HSG Neuenburg-Bockhorn II gegen die HSG Wilhelmshaven II.
Nach einer zerfahrenen Anfangsphase mit vielen technischen Fehlern und Fehlwürfen setzten sich die Gastgeberinnen nach zehn Minuten ab. Bis zum 9:1 traten die Neuenburgerinnen sehr energisch auf, dann ließen sie den Gegner ins Spiel kommen. Bis zur Pause verkürzten die Gäste auf 4:9. In der zweiten Hälfte dann eine konsequente Abwehr- und Angriffsleistung der gastgebenden Reelfs-Schützlinge. Dadurch wurde die Partie verdient mit 24:9-Toren gewonnen. Es spielten für den Sieger: Garrels (TW); Müller (11), Legler (3), A. Wilken (1), Susieck (1), Wessels (1), Walbröhl (2), Speckels (5) und T. Wilken.

Kreisliga, Frauen: Beim Schlusslicht TuS Esens III kam der SV Bentstreek zu einem knappen 15:13-Erfolg. Durch diesen weiteren doppelten Punktgewinn schlossen die Gahl-Schützlinge zum Mittelfeld auf.

Handball im Kreis

Kreisoberliga, Männer: HSG Neuenburg-Bockhorn III - Eintr. Wangerland 18:16, HSG Neuenburg-Bockhorn III - SG Schortens II verl., Eintr. Wangerland - Bor. Heppens verl., HSG Wilhelmshaven IV - HSG Varel IV 19:18,

Kreisliga, Männer: HSG Varel V - SG STV VfL Wilhelmshaven III 30:23, TuS Esens - HSG Neuenburg-Bockhorn IV 27:23,

Kreisoberliga, Frauen: Eintr. Wangerland - TuS Esens 22:12, HSG Neuenburg-Bockhorn II - HSG Wilhelmshaven II 24:9,

Kreisliga, Frauen: TuS Esens III - SV Bentstreek 13:15.



Jugendhandball im Kreis

Kreisliga, männl. Jgd. A: SV Hage - FC Norden 23:37,

Kreisliga, männl. Jgd. B: Spfr. Larrelt - SG Moorsum 25:31,

Kreisliga, männl. Jgd. D: HSG Friedeburg-Burhafe - HSG Wilhelmshaven I 19:26, SG Schortens - HSG Neuenburg-Bockhorn I 28:12,

Kreisklasse, männl. Jgd. D: HSG Wilhelmshaven III - SG STV VfL Wilhelmshaven 16:6, HSG Wilhelmshaven IV - Wilhelmshavener HV II 29:7, HSG Neuenburg-Bockhorn II - SG STV VfL Wilhelmshaven 8:11, HSG Wilhelmshaven III - HSG Friedeburg-Burhafe II verl.,

Kreisliga, männl. Jgd. E: HSG Neuenburg-Bockhorn I - HSG Varel 17:18, HSG Wilhelmshaven III - SG Schortens 19:12, MTV Jever I - HSG Wilhelmshaven I 8:36,

Kreisliga, weibl. Jgd. A: Tura Marienhafe - MTV Wittmund 26:7, TuS Pewsum - HSG Ihlow 16:17,

Kreisliga, weibl. Jgd. B: JSG Middels-Plaggenburg - TSV Holtrop 39:6, JSG Middels-Plaggenburg - HSG Neuenburg-Bockhorn II 51:11,

Kreisliga, weibl. Jgd. C, Vorrunde: TuS Esens - HSG Neuenburg-Bockhorn II 3:9, MTV Jever - SG STV VfL Wilhelmshaven 7:13,

Kreisliga, weibl. Jgd. D; Vorrunde: HSG Neuenburg-Bockhorn II - SG STV VfL Wilhelmshaven 6:4, HSG Wilhelmshaven II - TuS Esens 12:9, HSG Wilhelmshaven I - SG Moorsum 31:4, SG Schortens - HSG Neuenburg-Bockhorn I 4:15,

Kreisliga, weibl. Jgd. E, Vorrunde: Wilhelmshavener HV - HSG Wilhelmshaven 0:26.


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Friesland
. Die Handballkreis-Spielgemeinschaft Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven überreichte kürzlich Kreisehrenbriefe an folgende Handballer/innen, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement besonders ausgezeichnet haben: Klaus-Jürgen Thimm, Lars Bergers, Walter Paradies, Wilfried Jung, Andreas Staszewski, Christian Kittler, Barbara Staszewski, Hartmut Sager, Jürgen Ehmke Peter Manthey, Olaf Mertens, Alexander Richter (alle HSG Wilhelmshaven), Fred Stulken, Gerd Christian Wagner (beide HSG Varel), Ewald Willms (TuS Esens), Karl-Heinz Ziebold (MTV Wittmund).

Jever. Der Vorsitzende der Handball-Kreisspielgemeinschaft Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven, Heino Baumgärtner vom TuS Cäciliengroden wurde für seinen Einsatz vom Handballverband Niedersachsen mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Die Überreichung erfolgte im WSSV-Heim in Wilhelmshaven.

Friesland. Die Handballkreis-Spielgemeinschaft Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven überreichte kürzlich Kreisehrenbriefe an folgende Handballer/innen, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement besonders ausgezeichnet haben: Klaus-Jürgen Thimm, Lars Bergers, Walter Paradies, Wilfried Jung, Andreas Staszewski, Christian Kittler, Barbara Staszewski, Hartmut Sager, Jürgen Ehmke Peter Manthey, Olaf Mertens, Alexander Richter (alle HSG Wilhelmshaven), Fred Stulken, Gerd Christian Wagner (beide HSG Varel), Ewald Willms (TuS Esens), Karl-Heinz Ziebold (MTV Wittmund).

Jever. Der Vorsitzende der Handball-Kreisspielgemeinschaft Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven, Heino Baumgärtner vom TuS Cäciliengroden wurde für seinen Einsatz vom Handballverband Niedersachsen mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Die Überreichung erfolgte im WSSV-Heim in Wilhelmshaven.

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